Was ist Nature Fit?

Der Unterschied zu herkömmlichen Trainingsmethoden liegt darin, nicht einfach die rohe Muskelkraft oder das Aussehen einzelner Muskeln in den Vordergrund zu stellen, sondern vielmehr die Leistungsfähigkeit des eigenen Körpers zu steigern, Fehlhaltungen entgegenzuwirken und das Verletzungsrisiko zu verringern.

Die Bildung einer funktionierenden Ganzkörpermuskulatur ist daher das Ziel des Nature Fit Trainings.
Dabei benutzen wir Bewegungsabläufe, die uns naturgegeben und angeboren sind  wie z.B. krabbeln, laufen, springen, heben, drücken, balancieren, klettern.

Isoliertes Training einzelner Muskelgruppen, bei denen die Bewegung von High-Tech-Maschinen vorgegeben wird, kommen nicht in Frage, denn beim Üben an einem festen Gerät, übernimmt diese die Stabilisierung des Trainierenden.
Der menschliche Körper funktioniert jedoch immer als Ganzes und nicht als ein Teil. Gerade der Rumpf spielt eine wichtige Rolle als Hauptstabilisator des Menschen.


Es kommt also nicht nur darauf an, oberflächlich Muskeln aufzupumpen, sondern den Körper zu stabilisieren.
Muskelapparat, Muskelansätze, Sehnen und Gelenke fit für den Alltag, fit für den Sport eben Nature Fit zu machen. 

Wim Hof Workshop September 2020.

https://www.wimhofmethod.com/activities/whm-fundamentals-workshop-ettenheim-andreas-haeckel#

 

 

 

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Kalender auf den Startbildschirm eines iPhone oder iPads setzen

Wenn Du häufig Deinen Plan auf einem iPhone oder iPad nutzt, ist es vielleicht einfacher direkt von dem Startbildschirm über ein App-Symbol auf Deinem iPhone oder iPad den Kalender zu starten. Folge dafür den nachfolgenden Schritten für einen schnellen Zugriff auf den online Terminplan.
Beachte, dass es nicht nötig ist im App Store eine App herunterladen zu müssen, um das zu machen.

  1. Gehe im Safari Browser von Deinem iPhone oder iPad zu dem Link Deines Kalenders.
  2. Wenn die Seite geladen ist, klicke auf iOS teilt Icon (oder iOS vor Version 7 teilt Icon bei älteren Versionen von iOS) und tippe auf die Auswahlmöglichkeit + Zum Home-Bildschirm, die auf dem Bildschirm erscheint und klicken dann oben rechts auf ‘Hinzufügen’.
  3. Dann wird ein SSS Symbol auf dem Startbildschirm Deines iPhone oder Deines iPad erscheinen, als ob es eine App wäre. Wenn Du darauf klickst öffnet sich Dein Kalender. Das kannst Du mehrmals machen, wenn Du verschiedene Kalender hast.

 

Kalender auf den Startbildschirm eines mobilen Android Gerätes setzen

Um den Kalender auf Deinem Startbildschirm bei einem Android Gerät einzustellen, so dass Du mit einem kurzen Tippen Zugang hast, gehe wie folgt vor:

Bei manchen neuen Versionen von Android Modellen geht das einfach: Gehe über den Webbrowser (z.B. Chrome) auf die Webseite Deines Kalenders und öffne das Menüfenster und tippe auf ‘Zum Startbildschirm hinzu’. Dann erscheint ein blaues Symbol mit einem S darin für Deinen Kalender auf Deinem Startbildschirm über das Du durch einmal antippen zu Deinem Kalender gelangst. Bei älteren Versionen geht es wie folgt:

  1. Gehe zur Webseite mit Deinem Kalender und markiere ihn als Lesezeichen
  2. Tippe dazu auf das Menü oben rechts (drei Punkte übereinander) und dann auf den Stern
  3. Unter Lesezeichen hinzufügen kannst Du einen Namen/Ordner vergeben und tippst dann auf Speichern
  4. Gehe zu dem Lesezeichen (Ordner: Mobile Lesezeichen – falls kein anderer gewählt wurde)
  5. Lange auf eine leere Stelle drücken bis das Menü Zum Startbildschirm hinzufügen erscheint
  6. Tippe auf Zum Startbildschirm hinzufügen
  7. Der Kalender erscheint nun als App Symbol auf Deinem Startbildschirm

 

  

 

Corona Regelungen für den Sport deutlich übersichtlicher und verständlicher

In der neuen Sport-Verordnung sind weitere Lockerungen enthalten. Sie ermöglicht unter gewissen Vorgaben wie Hygienevorschriften und Dokumentationspflichten das Training, den Spielbetrieb und Wettkämpfe in Kontaktsportarten. Dies gilt auch für den Amateur- und Leistungssport. „Sport und Bewegung sind essenziell für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Ich freue mich deshalb gerade auch für unsere vielen Breitensportlerinnen und -sportler in Baden-Württemberg, dass wir diesen Schritt ermöglichen und sie ihr Hobby wieder ausüben können“, sagt Sportministerin Eisenmann.

Im organisierten Trainings- und Übungsbetrieb kann von der Abstandsregel abgewichen werden, sofern das die für die Sportart üblichen Sport-, Spiel- und Übungssituationen erfordern. Abseits des Sportbetriebes ist der Abstand von mindestens 1,5 Metern weiter einzuhalten. Die maximale Gruppengröße für den Trainings- und Übungsbetrieb ist entsprechend der generellen Corona-Verordnung auf 20 Personen beschränkt. Bei Trainings- und Übungsformen, in denen ein andauernder körperlicher Kontakt erforderlich ist, sind feste Trainings- und Übungspaare zu bilden, zum Beispiel bei Kampfsportarten.

 

Die ab 1. Juli 2020 gültige Corona-Verordnung Sport ersetzt die bisherigen separaten Verordnungen Sportstätten, Sportwettkämpfe sowie Profi- und Spitzensport. Mit der Verordnung sind wesentliche Lockerungen verbunden.

Was ist neu?

  1. In Gruppen bis zu 20 Personen können die für das Training oder die Übungseinheit üblichen Sport-, Spiel- oder Übungssituationen ohne die Einhaltung des ansonsten erforderlichen Mindestabstands durchgeführt werden.
  2. In Sportarten, in denen durchgängig oder über einen längeren Zeitraum ein unmittelbarer Körperkontakt erforderlich ist (z. B. Ringen und Paartanz), sind jedoch möglichst feste Trainings- oder Übungspaare zu bilden.
  3. Sportwettkämpfe und Sportwettbewerbe sind – auch im Breitensport – in allen Sportarten wieder zulässig. Untersagt sind
    - bis einschließlich 31. Juli Veranstaltungen mit über 100 Sportlerinnen und Sportlern und über 100 Zuschauerinnen und Zuschauern. Die Zahl der Zuschauerinnen und Zuschauer kann unter bestimmten Bedingungen auf 250 erhöht werden (siehe CoronaVO Sport § 4 Abs. 3)
    - vom 1. August bis einschließlich 31. Oktober 2020 Veranstaltungen mit insgesamt 500 Sportlerinnen und Sportlern sowie Zuschauerinnen und Zuschauern (die zahlenmäßige Aufteilung zwischen Sportlerinnen und Sportlern und Zuschauerinnen und Zuschauern ist dem Veranstalter freigestellt).
  4. Die bisherigen Hygienevorschriften und Dokumentationspflichten sind weiterhin einzuhalten.